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Hallo luckybuck
- MIO von ICD: Festplatteninterface, Druckerport, 256kB oder 1MB Speicher. 80 Zeilen Grafikkarte war geplant, aber nie angeboten
- BlackBox von CSS: Festplatteninterface, Druckerport, RS232/Modemport, Optional: Sectoreditor, Druckerpuffer und FloppyBoard (max. 4x 1.44 MB Diskettenlaufwerke)
- Supra Interface von Supra Corporation (wenn Ich mich nicht irre), später von Bob Klaas übernommen und unter einem anderen Namen angeboten, mittlerweile hat Video61 die Rechte: Ein sehr einfaches Festplatteninterface.
- Das MSCIDE von Stefan Birmans und Matthias Belitz hat es möglich gemacht IDE Festplatten zu nutzen.
1050 Erweiterungen:
- SuperArchiver, mit optionaler BitWriter Erweiterung
- The Duplicator
- US Doubler (erweitert nur auf DD)
- Jede Menge Happy clones, inclusive eine mit track display
- Speedy (1050 und XF), SuperSpeedy (mit 256kB RAM, kopiert eine Diskette (lesen, schreiben und formatieren) in 26 Sekunden) und MegaSpeedy (mit 400+ kB RAM)
Weiter noch von CSS:
- The Pill, the SuperPill: Um Module zu kopieren
- The Impossible (XL) : Eine Erweiterung des Rechners der sich den Kopierschutz ansieht während die Software läuft. Eine Erweiterung des Laufwerkes ist NICHT notwendig.
- Quintopus, Quintopus Deluxe: mehrere SIO Buchsen an einer Platine, damit man mehrere Endgeräte verwenden kann. Die Deluxe Version hat zwei umschaltbare Ports.
- Multiplexer: Ermöglicht die Erstellung eines Netzwerks über den Modulport. Viel genutzt um mit mehreren Atari Rechner eine (EINE) Mailbox zu betreiben wo dann mehrere Personen gleichzeitig einloggen konnten.
- Das Dual Drive upgrade, das aus eine XF551 ein Doppellaufwerk (5,25" + 3,5" oder 2x 3,5") macht.
- Das Ultra Speed Plus OS
Von anderen Firmen gab's auch alternative OS
Es gab mehrere Speichererweiterung, bis 4MB groß.
Laufwerke gab es von:
- Astra
- Indus, später Future Systems
- Nachbauten der Indus GT gab es in Ost-Europa
- Percom
- Trak
Es gibt mittlerweile mehrere Pokey Nachbauten, die Stereosound anbieten. Auf Wunsch auch Stereo SID, Quad Pokey, Emulation mindestens zweier Yamaha Soundchips und vielleicht irgendwann AMY. O ja, Covox ist auch drin. Bei dieser Version von Covox handelt es sich um die Ost-Europeische Version, die digitalen Sound generiert. Covox gab es auch schon als Reihe von zusammengelötet Widerstände. Die Ost-Europeische Variante der Covox ist ein Digital-Analog Wandler.
In USA gab es auch "eine" Covox Variante. Diese hat Sound digitalisiert. Wie zB. Voice Master und Voice Master Junior. Die Amerikanische Version, die mindestens ein Jahrzehnt älter ist als die Ost-Europeische, is ein Analog-Digital Wandler.
Es gab Easy-Scan. Über zwei Lichtleiter die man am Kopf eines Druckers befestigt hat, wurde ein Bild digitalisiert, dass per Modulschacht in den Atari geladen wurde.
Es gab Computer-Eyes. Über eine Cinch-Buchse wurde ein Standbild von einer Kamera oder einem Videorekorder in den Rechner gescannt.
Es gibt SIO2IDE, SIO2SD (in zwanzigtausend Varianten), SDrive (in mehreren Varianten), SIO2USB gibt es immer noch und natürlich SIO2PC in mehreren Varianten.
Neben The!Cart und AVG Cart (mittlerweile auch mit SIO- und Parallelbuskabel) gibt es auch noch das Ultimate Cart und das UNO cart.
SIO Stecker und Buchsen werden wieder in Spritzgussverfahren hergestellt, genau so wie Atari (XE) Modulgehäusen.
Es gibt Plexiglasgehäusen für XL und XE.
Es gibt Sophia 1 und 2 und das VBXE.
Es gibt das Ultimate 1 MB.
Es gibt (demnächst) wieder Axlon kompatiblen Speichererweiterungen bis 1MB
Es gibt Platinen um die ST1 Mäuse, die ja auch am 8 bit Atari benutzt werden kann, Ersatzplatinen mit Laser statt Kugel
Das ist was mir so auf Anhieb einfällt. Komplett ist die Liste vorne und hinten nicht. Und wird sie auch nicht. Auch nicht von die Features her die die genannten Teile unterstützen. "AtariAge" könnte da helfen.
O ja, Ich persönlich habe, nachdem Ich Hias gefragt habe mir eine Software dazu zuschreiben, CD gebrannt mit der man den Atari 8 Bit Rechner Booten kann.
Tschüß
Mathy
Schreibe nicht der Absicht zu, was man mit Dummheit oder Ignoranz erklären kann.